Am Anfang steht die Selbsthilfe...

Als Betroffene und Betroffener hat man das Problem, dass die Krankheitssymptomatik häufig unspezifisch ist. Das bedeutet, dass auch Fachärzte, wie Neurologen, Immunologen oder Allergologen, bei Umwelterkrankungen schnell an ihre Grenzen stoßen können, zumal die Umweltmedizin bisher noch nicht die allergrößte gesellschaftliche Bedeutung zu besitzen scheint. Bestimmte Krankheiten sind in Deutschland im Unterschied zu anderen Ländern entsprechend als solche nicht anerkannt.

Nach dem Motto "Was nicht sein darf, kann auch nicht sein" müssen sich Betroffene daher häufig mit der meistens falschen Diagnose zufrieden geben, ihre Erkrankung sei psychosomatisch bedingt. Mittlerweile belegen auch Studien und Tests das Gegenteil.

Lassen Sie sich also nicht durch solche Diagnosen entmutigen, suchen sie den Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen. Es gibt manchmal Ideen, wie man sich selbst helfen kann. Und es gibt nach unseren Erfahrungen durchaus einige Mediziner, die Umwelterkrankungen mittlerweile ernstnehmen.

Wir geben unser Wissen gerne weiter.

          Aktuelles

Förderung

Wir bedanken uns herzlich für die aktuelle Förderung unserer Anliegen bei der Krankenkasse IKK classic.

 

Treffen

Unsere Treffen finden statt im Cafe in Stroetmanns Fabrik, Friedrichstr. 2, 48282 Emsdetten.

 

Das nächste Treffen findet wie geplant am 12. August um 18 Uhr statt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir alle Interessierten, sich per Mail oder bei Frau Franke telefonisch anzumelden! 

 

Wir erinnern an dieser Stelle auch daran, dass in dem öffentlichen Gebäude Maskenpflicht und die Abstandsregeln gelten.

 

Nächste Treffen für 2020:


12. August um 18 Uhr
09. September um 18 Uhr
14. Oktober um 18 Uhr
12. November um 17 Uhr
09. Dezember um 17 Uhr